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"Der Mann mit dem Weltempfänger (so fremdartig, dieses Gerät, in der sogenannten Moderne) glotzt unbeweglich in meine Richtung. Minutenlang. Unbeweglich. Er postiert sein Standbein ganz langsam, zeitlupenartig, hinter sich auf die Eingangsstufe einer Kneipe. Bis er im Halbspagat endet. Aber so soll offensichtlich sein, wo er hingehört.

Und damit, wo unsere Grenzen verlaufen. Und er beobachtet mich."

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