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»Entschuldigen Sie, aber mir steht ein Schweinehund im Weg«

Gesundheit, Fitness und die Optimierung unseres Körpers haben längst kultische Ausmaße angenommen, für manche ist Sport gar an die Stelle von Religion getreten. Guido Eckert geht diesem Fitnesswahn auf den Grund, landauf, landab besucht er Fitnessstudios, die Edelclubs wie die Muckibuden. Dabei liefert er nicht nur eine schonungslose Bestandsaufnahme mit zahlreichen Hintergrunddetails, sondern wirft auch einen Blick auf die unterschiedlichsten Typen von Sporttreibenden. Ein unterhaltsamer, humorvoller Selbstversuch mit Augenzwinkern, der obendrein dazu animiert, an den eigenen guten Vorsätzen dranzubleiben.

Guido Eckert ist kein Leistungssportler. Aber er hält seit 25 Jahren den inneren Schweinehund auf Abstand. In dieser langen Zeit hat er einige Trends kommen und gehen sehen, die kleinen familiären Buden wie die großen glitzernden Tempel kennengelernt. Und nach wie vor ist das Fitnessstudio für ihn einer der faszinierendsten Orte überhaupt, begegnen sich hier doch mehrere Generationen, unterschiedliche soziale Schichten und die verschiedensten Typen: vom Sportmuffel über die Beauty-Queen bis hin zum Fitness-Guru, vom Neuling über den Zyniker bis hin zum Besessenen. Guido Eckert schildert diesen Mikrokosmos auf unterhaltsame, selbstironische Weise – und ganz nebenbei bestärkt er einensimplen Vorsatz: Dranbleiben, mehr braucht es nicht.

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"Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich lediglich auf alles reagiert., was Menschen mir angetan hatten. Ich hatte also genauso gehandelt, wie es Opfer zu tun pflegen. Sie fühlen nicht, dass sie Kontrolle über ihr Leben haben. Also reagieren sie immer nur auf das, was andere Menschen sagen oder tun.

Jetzt wurde mir plötzlich klar: Ich habe die Verfügungsgewalt über mein Leben. Ich habe Macht."

Eva Mozes Kor ist eine der letzten Zeitzeuginnen der NS-Diktatur und der Gräuel von Auschwitz. Ihr Umgang damit ist einzigartig. "Vergib und heile" lauten ihre Kernworte, die sie den Menschen mit auf den Weg gibt. Nur so kann man die Opferrolle abstreifen und eine Prozess in Gang setzen, der es den Peinigern von einst nicht mehr erlaubt, Macht auszuüben.

Eva Mozes Kor, geboren 1934 in Portz in Siebenbürgen, verlor ihre Eltern und zwei ältere Schwestern in Auschwitz. Sie selbst wurde, zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Miriam, vom KZ-Arzt Josef Mengele für dessen Menschenversuche missbraucht. Heute lebt sie in Terre Haute, Indiana, wo sie das CANDLES Holocaust Museum and Education Center leitet. Dort, aber auch auf ihren vielen Vortragsreisen, erzählt sie ihre Geschichte stets endend mit der Botschaft Anger is a seed for war. Forgiveness is a seed for peace. Ihr 2009 erschienenes Kinderbuch Surviving the Angel of Death war ein internationaler Bestseller.

Guido Eckert ist Verfasser von erzählerischen Werken, Hörspielen und Drehbüchern. 1991 erhielt er den Axel-Springer-Preis, 1996 den Theodor-Wolff-Preis, 1998 einen Förderpreis für Literatur des Landes Nordrhein-Westfalen sowie 2001 das Gabriel-Grüner-Stipendium. Den »Tatsachenroman« Möbelhaus publizierte er 2015 unter dem Pseudonym Robert Kisch. Eckert lebt heute in Köln.

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Der Verstand ist ein durchtriebener Schuft:
Wie Sie garantiert weise werden

Eine weit verbreitete Ansicht über die Weisheit geht davon aus, dass Weisheit etwas sei, das sich zwar mühsam, aber gleichsam automatisch nämlich mit zunehmendem Alter einstelle. Diese Ansicht ist in zweierlei Hinsicht falsch. Zum einen ist nicht jeder Greis zwangsläufig weise. Und zum anderen lässt sich Weisheit durchaus kultivieren und auch schon in jüngeren Jahren praktizieren. Und um diese Praxis geht es in dem neuen Buch von Zickensklaven-Autor Guido Eckert. Es lehrt Weisheit. In zehn Schritten. Ohne Vorkenntnisse, für jeden Bildungsgrad. Das Buch zeigt konkret, welche Blockaden im Denken gelöst werden müssen, um weise zu werden. Es trainiert sozusagen das Fahren auf hoher See. Denn: Ein Schiff im Hafen ist sicher aber dafür werden Schiffe nicht gebaut. Da aber die Menschen dazu neigen, sich zu weigern, das Leben so anzunehmen wie es ist und sich lieber ängstlich im Hafen verschanzen, schöpfen sie ihr Potential nicht aus. Oder leiden sogar oft erheblich unter daraus resultierenden mentalen Problemen. Selbst wenn sie spüren, dass auf offener See ein frischerer Wind weht, steht der eigene, durchtriebene Verstand im Weg. Aber es gibt Auswege, wie Guido Eckert zeigt, sich nicht durch den eigenen Ver-stand zu blockieren oder gar zu schädigen wie etwa das bewusste Leben im Augenblick. Egal wo. Denn in der lebendigen Wahrnehmung des reinen Moments lassen sich Sinn und Erfüllung im Leben finden. Doch dafür muss man weise sein. Guido Eckert ist seit mehr als zwanzig Jahren fasziniert von der Idee eines Handbuchs der Weisheit , das die Werkzeuge aus den wichtigsten Weisheits-Texten der vergangenen Jahrtausende destilliert. Salopp gesagt: das Beste von Buddha bis Bibel, von Philosophen und Philanthropen als Grundlage für ganz praktische Lehren moderner Weisheit. In 10 Schritten lernt man in seinem Buch beispielsweise ganz konkret, - wie man tatsächlich in der Gegenwart leben kann - wie man endlich mit seinem Unverstehen besser umgeht - wie man sich wirklich aussöhnt mit seinen Verletzungen - wie man richtig hingebungsvoll ist und das eigene Ich vergisst - wie man endgültig loslässt und mit sich selbst in Frieden lebt - wie man unglaubliche Potentiale in sich erweckt Die praktischen Übungen werden ergänzt durch Schilderungen weiser Persönlichkeiten. Es sind ganz normale Menschen: ein Lebenskünstler sowie eine Frau, die lange in der Psychiatrie gesessen hat. Ob man dann auf hoher See letztlich nach Norden oder Süden, Westen oder Osten, nach links, rechts oder rückwärts steuert, das bleibt einem selbst überlassen. Denn für die meisten Menschen ist es wichtig, überhaupt fahren zu lernen, also dem oftmals bremsenden Verstand ein Schnippchen zu schlagen. Jedes Kapitel pustet in diesem Sinne das Hirn frei und dient dem Weg zur Weisheit. Geht das? Und ob!

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Das erste Buch für Männer, die sich mit Zicken einlassen
Und für Frauen, die unter Zicken leiden - als Freundin, Arbeitskollegin oder Feindin

Erstmals erklärt ein Buch, was genau in den Köpfen von Zicken vorgeht. Jenen Wesen, die mehr und mehr zum dominanten Ideal moderner Weiblichkeit werden - und in so mancher (Männer-)Seele Spuren der Verwüstung hinterlassen. Es wurde Zeit für ein Buch, das das Weltbild und die Strategien moderner Zicken entlarvt. Denn Zicken nehmen grundsätzlich mehr, als sie geben.

Aber weshalb laufen Männer sehenden Auges ins Messer und verharren trotz Demütigung und beständigem Liebesentzug in destruktiven Beziehungen zu zickigen Frauen? Worin besteht die Faszination, die Zicken auf andere Menschen ausüben? Und wie werden Mann und Frau mit ihnen fertig?

Guido Eckert hat mit ihnen gesprochen. Mit Männern, mit Frauen - und auch mit Zicken. Seine Erkenntnisse überraschen, seine Analysen entzaubern den Mythos. Karrierefrau als Schönheitsideal, Kalte Sexualität oder Schleichende Unterwerfung des Mannes sind nur einige brisante Aspekte, die sein Buch beleuchtet.
Eine Lektüre für Leidende beiderlei Geschlechts, die sich der Herausforderung "Zicke" künftig mutig stellen wollen.

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Der Film "HELLO GOODBYE" hat auf dem Max Ophüls
Festival den Interfilmpreis 2008 gewonnen.
Die Story basiert auf meinem Buch "Töte mich, aus Liebe".

  

 

 

 

 

 

Das Kölner Kneipenbuch. Kölner Autoren und ihre Kneipen (Broschiert)

Bvt Berliner Taschenbuch Verlag

 

Der Verlag über das Buch
Seine Weetschaff op dr Eck hat jeder Kölner, denn Köln hat die Kneipe erfunden! Deshalb haben wir Autoren gefragt, die in der Weltstadt am Dom zu Hause sind. Sie schreiben über ihre Lieblingskneipen und stellen dabei klar, worum es eigentlich geht: Wer hier ein »Bier« verlangt, erntet nur hohle Blicke, weil das einzig erhältliche alkoholische Getränk »Kölsch« heißt, serviert in reagenzglasähnlichen Röhrchen, die im dreifachen Dutzend jeden Nichtkölner in einen affigen Jecken verwandeln.Wer von den Stars der rheinischen Literaturszene wissen will, wo sich die »unzivilisierte Horde dickbäuchiger Teutonen-Tölpel« (Städteführer Köln) am liebsten aufhält, greift jetzt zu - diss Naach ess alles drinn (BAP)!

 

 

 "Töte mich, aus Liebe"

Ein todkranker Vater bittet um Sterbehilfe

In der aktuellen „Sterbehilfe“-Diskussion prallen oftmals theoretische Argumente wie fest gemeißelt aufeinander. Dabei sind die realen Schicksale selten eindeutig, selten heldenhaft, vielmehr durchzogen von vielerlei, auch widersprüchlichen Beweggründen.

Die Geschichte von Anna ist ein solches, bewegendes Schicksal. Eine Frau wird mit dem letzten Willen ihres todkranken Vaters konfrontiert: „Ich will nicht mehr leben – Du musst mir helfen zu sterben!“

Wie sie mit diesem Wunsch ringt,  zeigt Guido Eckert mit den Mitteln der literarischen Reportage auf ergreifende Weise. Das Buch ist keine Abhandlung pro oder contra Sterbehilfe. Vielmehr führt es in eine menschliche Grenzerfahrung, eine Extremsituation, mit der viele überraschend konfrontiert werden können: Ohne es zu wollen, über Leben und Tod entscheiden zu müssen.

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Der Tag, an dem ich die schönste Frau der Welt treffen wollte

Im vorliegenden Erzählband versammeln sich alte und neue Geschichten fern aller Tagesaktualität, die eines gemeinsam haben: Sie beleuchten mit ungewohnter Eindringlichkeit und lakonischer Sprachfertigkeit die menschlichen Abgründe der Seele und urwüchsigsten Landschaften des Herzens. Es sind Geschichten, in denen der Beobachter zum Beteiligten wird und die beobachteten Menschen zu gleichwertigen Partnern.

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Enten füttern 

Als der junge Reporter Robert die abgelegene Spielhalle im Herzen Kölns zum ersten Mal betritt, ist er sich der Tatsache bewußt, dass er sich in einer Zwischenwelt befindet. Die Spieler und das Ambiente faszinieren ihn. Es ist eine Oase der Gestrandeten und all der verzweifelten Kleinkriminellen, die  nach jedem Strohhalm greifen und letzlich doch nur fremdbestimmt wie Billardkugeln gegeneinanderklacken. Auch einflußreiche "Paten" stehen hier manchmal am Tisch.  Zwischen Robert und einem dieser Bosse entsteht eine     eigenartige Freundschaft. Doch dann wird ein türkischer Gemüsehändler ermordet, und Robert will sein Wissen journalistisch verwerten. Er hat Einblick. Er kennt Namen, Hintergründe und Ziele - und bietet die Story einem Nachrichtenmagazin an.  Plötzlich ist er nicht mehr der Liebling des Königs. 

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Wenn der Kater kommt 

Geschichten von Guido Eckert und 37 weiteren jüngeren deutschen Autoren, spielerisch oder ernst, ironisch oder introvertiert, die Lust auf die neue deutsche Literatur machen wollen.

 
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"Niemand kann sein Leben wie einen alten Anzug wegwerfen. Niemand kann verschwinden, ohne eine Spur zu hinterlassen."

Robert war in Köln ein gefragter Journalist. Er hatte viele Freunde und war mit der schönen Elena verlobt - bis er Bekir, den gefährlichsten Drogendealer der Stadt, an die Polizei verriet. Seither lebt er unter falschem Namen in Berlin, immer in der Angst, von Bekirs Leuten entdeckt zu werden. Robert weiss, dass er nur eine Chance hat zu überleben: Er muss unerkannt bleiben.

Aber dann trifft er Milena, die sein Leben durcheinander wirbelt. Ist sie die Frau, die ihn liebt - oder seine Jägerin?

Ein packender Thriller - eine hochexplosive Liebesgeschichte!

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